

Bei strahlendem Sonnenschein hat unser Reiseführer wieder alle Reisenden über die Entstehung der Maare, die Unterschiede der einzelnen Maare, die Trocken- und gefluteten Maare, über Lava- und Vulkankegel und den einzigen Kratersee in der Eifel informiert.Die Zeit drängte nach den ausführlichen Erklärungen und unsere Besichtigung der Eifeler Glockegiesserei stand auf dem weiteren Programm. Pünktlich nach Plan haben wir um 16.00 Uhr den Ort Strohn besucht und wurden von unserem Reiseführer am Dorfplatz über die Besonderheiten (und alten Rivalitäten) der Nachbarorte aufgeklärt. Ein Besuch einer der größten Lavabombe auf der Welt und der “falschen, ca 120 to schweren) Lavabombe haben uns die Vulkaneifel sehr nahe gebracht. Einige haben dann sich noch etwas umfangreicher im Vulkanmuseum Strohn umgesehen oder aus dem “Backes” (alte Backstube in der Eifel) (zufällig fand auch das Dorf- + Backfest in Strohn statt) ein frisches Brot mitgenommen. Unsere weitere Fahrt führte uns zum “Brubbel” nach Wallenborn, dem einzigen nördlich der Alpen gelegenen Kaltwassergeysir. Pünktlich kurz nach der Ankunft, als bestellt und sprudelnd, zeigte er uns seine Wasserfontäne. Mit nur wenigen Minuten Verspätung haben wir uns dann auf den Weg nach Rockeskyll gemacht. Die wunderbaren Vulkanberge in Richtung Gerolstein, Pelm und die Sicht auf die Kasselburg haben alle Gäste begeistert. In Rockeskyll hatten wir uns mit den “Eifelhexen” verabredet und wurden auch mit dem “Eifelzwerg” in die Schnapsbrennerei eingeführt. Ein deftiger Spießbraten mit Deepekoche (auch Döppekoche) und Salat haben einen wunderbaren Ausflug in den Herbst der Vulkaneifel nach 11 Stunden ausklingen lassen. Dem Gästeführer und Busfahrer wurde für die umfangreiche Begleitung zum Abschluß gedankt und allen Gästen auch an dieser Stelle ein “Dankeschön” vom Campingplatzteam für das wieder hervorragende Interesse an der Fahrt, allen Vorführungen, Führungen und Besuchen der ausgesuchten Punkte.
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Mit 50 Gästen startete die Herbstfahrt zu den Maaren am 5. September 2009. Anfangs noch bei etwas bedeckter Witterung sind wir nur in Richtung Sonne gefahren und haben unseren ersten Stopp an dem “Jungbrunnen in Dreis” gemacht. Von hier aus haben wir die Stadt Daun mit einer Rundfahrt erkundet und bei “Vulkaneifel-Flammkuchen” unsere Mittagspause durchgeführt. Weiter sind wir zu dem Schalkenmehrer und Weinfelder Maar aufgebrochen.























